Nach einem Wirbelsäulentrauma können aufgrund der Art und Richtung der einwirkenden Gewalt verschiedene Bänderverletzungen, Frakturen oder Luxationen auftreten. Bei schweren Frakturen oder Luxationen beschädigen fragmentierte oder verschobene Wirbelkörper oft das Rückenmark und die Nervenwurzeln zum Zeitpunkt der Verletzung oder komprimieren Nerven nach der Verletzung. Gleichzeitig verliert die Wirbelsäule durch die Belastung und strukturelle Schädigung der verbindenden Teile ihre Stabilität und kann das Körpergewicht nicht mehr tragen; eine solche Verletzung muss operativ behandelt werden.
Die primären Ziele chirurgischer Eingriffe umfassen die Reposition von Frakturen und die Dekompression neuraler Strukturen, was die Reduktion von Frakturen und Luxationen, die Wiederherstellung der normalen Wirbelsäulenform, das Entfernen von Knochenfragmenten, die das Rückenmark oder Nervenwurzeln komprimieren, sowie die Schaffung einer günstigen Umgebung für die Regeneration des Rückenmarks und der Nervenwurzeln beinhaltet; Das zweite Ziel ist die Stabilität. Aufgrund der Instabilität der Wirbelsäule kann es unter Belastung zu Verschiebungen kommen, die Nerven komprimieren. Daher sollten zur Fixierung des verletzten Bereichs in seiner Normalposition entweder interne Fixationsimplantate (wie Stahlplatten, Schrauben usw.) oder externe Gipsverbände verwendet werden; Das dritte Ziel ist die Fusion, da bei Verletzungen häufig mehrere strukturelle Schäden oder sogar Knochendefekte vorliegen, die nicht vollständig wiederhergestellt werden können und zukünftige Instabilitäten verursachen könnten. Daher ist es oft notwendig, körpereigene, allogene oder künstliche Knochen einzusetzen, um den verletzten Bereich mit dem gesunden Bereich zu verfestigen und so eine langfristige Stabilität zu erreichen.
Zu den häufigen Fehlbildungen gehören Skoliosen und Kyphosen (Rundrücken), manchmal mit Beteiligung der Nerven, wobei die idiopathische Skoliose bei Jugendlichen häufiger vorkommt. Dies verursacht erhebliche Schäden und beeinträchtigt das gesunde Wachstum von Kindern. Eine missbildete Wirbelsäule führt zu einer Kraftungleichgewichtung entlang der Wirbelsäule. Wenn die Fehlbildung nicht schwerwiegend ist, können konservative Behandlungen wie Korsetts eingesetzt werden. Bei starker Fehlbildung, Nervenbeteiligung oder raschem Fortschreiten ist eine operative Behandlung erforderlich. Der Eingriff kann über einen thorakalen oder dorsalen Zugang erfolgen und erfordert die Implantation von internen Fixationsinstrumenten zur Korrektur und Stabilisierung sowie eine knöcherne Fusion durch Knochenersatz, um die normale Form der Wirbelsäule aufrechtzuerhalten
Posteriore spinale Innifixationssysteme (Titanlegierung), thorakolumbales posteriores Schrauben-Stab-System (Kobalt-Chrom-Molybdän), thorakolumbales posteriores Schrauben-Stab-Innifixationssystem (PEEK-Stab), zervikales anteriores Platten-System, zervikales posteriores Schrauben-Stab-Innifixationssystem, thorakolumbales anteriores Schrauben-Stab-System, Wirbelplatten-Fixationssystem, Dornfortsatz-Fixationssystem, PEEK-Interbody-Fusionsgerät (Invibio), PEEK-Interbody-Fusionsgerät (Winshuang), titangeschichtetes Interbody-Fusionsgerät, selbststabilisierendes zervikales anteriores Interbody-Fusionsfixationssystem, Wirbelfusionsgerät, Wirbelkörper-Expansionsballonkatheter, Instrument zur Formung des Wirbelkörpers. Die oben genannten Produkte können Lösungen für alle Indikationen der Wirbelsäule bieten.
Die Wirbelsäulenprodukte verfügen nicht nur über die konventionellen 5,5- und 6,0-Serien, sondern auch über minimalinvasive Wirbelsäulensysteme. Die Schraube hat ein Doppellinien-Kegelgewinde, der Nagelsitz weist eine U-förmige Langrohrstruktur auf, und die Negativwinkel-Gewindedesign sorgt für mehr Sicherheit bei korrigierenden Skolioseoperationen und anderen Eingriffen. Unsere hochwertigen Superfix 5,5-Serie-Produkte weisen noch deutlichere strukturelle Vorteile auf, wie zum Beispiel umgekehrte Haken-Gewinde mit U-förmigen Nägeln, eine innenliegende Rückzugskraft und eine reduzierte Öffnungsgefahr.
Darüber hinaus bietet unser Kobalt-Chrom-Molybdän-Wirbelsäulenstabsystem einen Wettbewerbsvorteil und umfasst die 5,5- und 4,5-Serien mit geringeren Einschnitten und höherer Festigkeit, was zur Aufrechterhaltung der Korrekturkraft beiträgt. Der 4,5er Kobalt-Chrom-Molybdän-Stab eignet sich zur Korrektur von Wirbelsäulenfehlstellungen bei Kindern.
Die Fusionseinrichtungsprodukte verfügen nicht nur über zwei registrierte Qualitäten von Rohmaterialien, die nicht durch Rohstoffe begrenzt sind, sondern bieten auch exklusive titanbeschichtete Wirbelsäulen-Fusionsgeräte und Dornfortsatz-Befestigungssysteme in China sowie selbststabilisierende zervikale ventrale Fusionssysteme. Passende Produkte können je nach ärztlichen Gewohnheiten und unterschiedlichen Kundenanforderungen ausgewählt werden.